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Anti-Executable stellt die Integrität von Arbeitsplätzen sicher, indem es die gesamte Festplatte des Arbeitsplatzes durchsucht und eine Liste („Whitelist“) aller für die Ausführung berechtigter Programme erstellt. Hierdurch wird die Ausführung oder Installation von Anwendungen, die sich nicht auf der Liste befinden, verhindert. Hauptmerkmale: |
| Definition zulässiger Anwendungen (Whitelist) | Standard | Enterprise |
| Liste zulässiger Anwendungen wird bei Installation automatisch erstellt | ||
| Definitionsdateien brauchen nicht aktualisiert zu werden | ||
| Voller Zugriff auf alle Computerfunktionen | ||
| Erstellt ein Protokoll aller unbefugten Installationsversuche | ||
| Beschränkt das Kopieren ausführbarer Dateien auf den Desktop oder einen beliebigen anderen Bereich | ||
| Beschränkt das Löschen oder Umbenennen ausführbarer Dateien | ||
| Beschränkt den Start ausführbarer Dateien in ihrem gesamten Netzwerk bzw. in einem Teil Ihres Netzwerks | ||
| Kompatibilitätsoptionen | ||
| Mit Deep Freeze kompatibel | ||
| Mit Windows 95/98/Me/2000/XP kompatibel | ||
| Mit wesentlichen Antivirus- und Anti-Spyware-Anwendungen von Drittanbietern kompatibel | ||
| Ergänzt Active Directory und Gruppenrichtlinien | ||
| Mit Fast User Switching kompatibel | ||
| Bietet Optionen zur Kennzeichnung bestimmter Anwendungen wie z.B. Antivirusprogramme, so dass diesen vertraut wird und sie vom Schutz ausgeschlossen sind | ||
| Bietet Ausschluss lokaler Ordner oder Netzwerkpfade mit der Option, Unterordner einzuschließen | ||
| Erweiterter Schutz und Kontrolle | ||
| Bietet stille Installationsoption für schnelle Netzwerkimplementierung | ||
| Bietet Fähigkeit, Anti-Executable während des Betriebs zu aktiveren oder zu deaktivieren | ||
| Implementierung als Teil eines Master-Images | ||
| Bietet zwei unterschiedliche Sicherheitsniveaus, um auf verschiedene Anforderungen einzugehen | ||
| Zeigt eine kundenspezifische Verstoßnachricht an, wenn ein Benutzer versucht, eine Aktion auszuführen, die von Anti-Executable nicht genehmigt wird | ||
| Erweiterte Flexibilitätsoptionen | ||
| Terminierung automatischer Wartungszeiträume für Updates des Antivirus-Programms und von Windows | ||
| Deaktivierung von Tastatur und Maus während der Wartungszeiträume | ||
| Installation kritischer Windows-Updates über Internet oder SUS/WSUS-Server | ||
| Ausführung angepasster Stapeldateien während der Wartungszeiträume | ||
| Erstellung von Passwörtern mit variablem Ablaufdatum und -zeitpunkt | ||
| Erstellung von bis zu 15 Passwörtern, die für Verwendung am Arbeitsplatz oder über die Befehlszeilensteuerung zugeordnet werden können | ||
| Automatisches Update bereits vorhandener Installationsdateien | ||
| Enterprise-Konsole | ||
| Schnelle Installation von Anti-Executable auf beliebigen oder allen Arbeitsplätzen | ||
| Selektive Aktivierung / Deaktivierung des Schutzes für einen oder mehrere Arbeitsplätze | ||
| Verwaltung und Export von Protokollen von Verstoßversuchen | ||
| Änderung von Wartungszeitplänen während des Betriebs Neustart oder Herunterfahren von Arbeitsplätzen | ||
| Leichte Verwaltung von Arbeitsplätzen mit benutzerdefinierten Gruppen | ||
| Schnelle Erstellung von Gruppen über intelligente automatische Filter | ||
| Sofortige Aktualisierung von Passwörtern auf geschützten Arbeitsplätzen | ||
| Kommunikation mit Arbeitsplätzen über ein LAN, WAN oder das Internet | ||
| Hochfahren von Arbeitsplätzen über Wake-on-LAN-Technologie |
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