| PointSharp |

| User-Device Verknüpfung Eine sichere Authentisierungshürde schafft PointSharp Aktive Sync durch die Verknüpfung des Benutzernamens mit der DeviceID. Diese ist ein eindeutiges in jedem Device durch den Hersteller hinterlegten Merkmal. Die Verknüpfung kann auf unterschiedliche Art initiiert werden: + Freigabe durch den Benutzer selbst oder durch den Administrator + Definition eines Zeitintervalls, innerhalb dessen die Freigabe erfolgen kann + Freigabe mehrerer Devices pro User |
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| One Purpose Passwort/PIN Scheidet die Verwendung von Domain Passwörter für die Authentisierung policybedingt oder aus organisatorischen Gründen, z.B. in reinen Smartcard basierten Umgebungen aus, bietet PointSharp Active Sync "One Purpose Passwörter" zur Authentisierung. Diese können sowohl vom Benutzer als auch vom Administrator erstellt werden. |
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Content Control![]() Einmal vom System freigegeben, können Contenfilterregeln definiert werden, die festelegen, welche Inhalte innerhalb des Active Sync Protokolls erlaubt oder verboten sind:
Dafür stehen unterschiedlichen Abstufungen zur Verfügung:
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| Attachment Replacement Werden Anhänge aus Sicherheitsgründen geblockt, erhält der Benutzer häufig verwirrende oder störende Fehlermeldungen. PointSharp Secure Aktive Sync hält den Vorgang transparent, indem blockierte Anhänge durch eine erklärende Grafik ersetzt werden. |
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| Account Lock Protection PointSharp Secure Aktive Sync speichert die Aktive Sync Authentisierungen. Das bietet einen verlässlichen Schutz vor einer (unabsichtlichen) Sperre des Aktive Directory Accounts selbst wenn der Benutzer das Passwort im Active Directory geändert hat, die Anpassung am Smartphone aber vergessen wurde. |
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| Content Wipe Mit PointSharp Secure Aktive Sync können unzulässige Inhalte gezielt gelöscht werden. Statt eines kompletten Factory Reset können exakt die Daten gelöscht werden, die über Active Sync laufen. Das ist insbesondere in BYOD Umgebungen von Bedeutung, so dass private Daten unangetastet bleiben. |
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| Notification Wichtige Benachrichtigungen erhalten Benutzer und Administratoren via E-Mail (SMTP), z.B. wenn ein Device freigegeben werden musste oder die Freigabe erfolgreich abgeschlossen wurde. |
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