Mit unserer Reihe „Speeddating – brainHeads stellen sich vor“ wollen wir Licht ins Dunkel bringen und all die wunderbaren brainworker vorstellen, die Tag für Tag in der IT-Welt im Einsatz sind, um Handelspartner dabei zu unterstützen Unternehmen mit zeitgemäßen, intuitiven und einfach zu administrierenden Produkten zu versorgen.
Heute stellt sich Michael Anger vor. Michael ist als Head of Sales verantwortlich für alle vertrieblichen Belange und führt das hochmotivierte brainworks Vertriebsteam.

Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?
Persönlich bin ich ein toleranter und offener Mensch. Ich bin sehr kreativ, was im Berufsleben, speziell im Vertrieb, gewisse Vorteile mit sich bringt. Ich gehe ungern „eingelaufene“ Pfade, das heißt ich versuche immer mit meiner authentischen Art neue Wege zu gehen. Privat bin ich ein Familienmensch und finde dort auch meinen Ausgleich zum stressigen Berufsalltag. Bei all den ernsten Themen bleibt aber auch der Spaß nicht auf der Strecke. Wer mich länger kennt weiß, dass ich manchmal gerne auf angenehme und humorvolle Art und Weiße provoziere. Ich mache das um an den Reaktionen zu erkennen, wie mein Gegenüber tickt. Generell finde ich psychologische „Spielchen“ interessant  – Mag wohl ein Überbleibsel aus den Gesprächen mit Einkäufern sein. Beruflich bin ich ein „Generalist“, d.h. ich beherrsche viele Dinge, aber nicht in der Tiefe. Ich kann mich sehr schnell in Themen einarbeiten und mir sehr schnell einen Überblick verschaffen um in einer Diskussion bestehen zu können. Ich werde mich aber niemals (mehr) in einem Thema zum Spezialisten ausbilden. Dazu bin ich zu sehr Unternehmer und neugierig auf unterschiedlichste Interessen.

Warum bist Du bei brainworks?
brainworks hat aktuell tolle Arbeitsbedingungen und bietet für mich zukünftig Veränderungsmöglichkeiten, die ich selbst mitgestalten darf, sogar verantworte. Man findet genug Freiraum um seine persönlichen Wünsche und Erfahrungen mit einfließen zu lassen.
Ich habe in meiner Laufbahn für Konzerne, gehobenen Mittelstand und kleinere Firmen arbeiten dürfen. Auch wenn große Firmennamen locken, fühle ich mich im Mittelstand am wohlsten. Es gibt kurze Entscheidungswege, man kann team-übergreifend agieren und hat direkten Einfluss auf die Weiterentwicklung vieler Geschäftsprozesse. Man bekommt sofort Feedback über die Auswirkungen seine Tätigkeiten. Sowohl das positive als auch das negative. Das unterstützt mein Motto „Trial and Error“. Die IT-Branche ist seit meiner Ausbildung und Studium Bestandteil meines Werdeganges. Selbstverständlich wäre ich auch gerne Superstar oder Pilot geworden. Hat aber irgendwie nicht geklappt :-). Mit der IT-Branche hat man es trotzdem nicht so schlecht getroffen.

Wie kann man sich einen typischen Arbeitstag von Dir vorstellen?
Für Außenstehende chaotisch und überladen, da ich sehr viele Dinge parallel mache. Ich bin ein Multi-Tasking-Talent. Innerlich arbeite ich sehr strukturiert und „aufgeräumt“ an den Dingen, die zu erledigen sind. Ich versuche meinen Tagesablauf gut zu organisieren und benützte hierzu gerne Tools, wie Kalender, Aufgaben und auch handschriftliche Zettel. Ich kann auch mit spontanen „Zwischenrufen“ sehr gut umgehen ohne mich aus der Ruhe bringen zu lassen. Teamarbeit und Kundenbindung stehen bei mir täglich auf der Tagesordnung. Ich versuche ständig mein Netzwerk zu erweitern, da es für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen unerlässlich ist. Problemfälle schiebe ich nicht auf die „lange Bank“ sondern gehe sie sofort an. Ansonsten sind meine Arbeitstage so, wie man es sich von einem Manager vorstellt: voll mit wichtigen Terminen.

Was liebst Du besonders an Deiner Arbeit bei brainworks?
Diese Antwort fällt mir relativ leicht, da ich auf viele vorherige Arbeitgeber zurückblicken kann und so direkt Vergleichsmöglichkeiten habe. Zuerst fällt mir der freundliche Umgangston auf. Das gute Fachwissen der Kollegen ist mir auch sofort ins Auge gefallen. Viele grundlegende Dinge werden professionell umgesetzt (z.B. die interne EDV). Die große und gute Kundenbasis bezogen auf unsere Firmengröße ist auch ungewöhnlich. Das alles gibt eine gewisse Sicherheit einen festen und stabilen Arbeitsplatz zu haben. Selbstverständlich auch mein Aufgabenbereich als Vertriebsleiter. Hier sehe ich viele gute Ansätze und Möglichkeiten diese weiter auszubauen und zu optimieren. Das sollte übrigens ein Motto jedes erfolgreichen Unternehmens sein. „Continuous Improvement“ in Anlehnung an Kaizen.